Das börsennotierte Unternehmen BTCS erhöht seine Bestände um 14.522 ETH und hält nun insgesamt 29.122 ETH
Laut ChainCatcher unter Berufung auf offizielle Quellen hat das an der US-Börse notierte Unternehmen BTCS Inc (BTCS) in den sozialen Medien bekannt gegeben, dass der Gesamtmarktwert seiner Kryptowährungs- und Barmittelbestände 96,3 Millionen US-Dollar erreicht hat. Darin enthalten sind 29.122 ETH, was darauf hinweist, dass sich die Ethereum-Bestände seit Ende 2024 um 221 % erhöht haben.
Bislang hat BTCS in diesem Jahr 62,4 Millionen US-Dollar aufgenommen, um die Umsetzung unserer DeFi/TradFi-Flywheel-Strategie zu unterstützen.

Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Die Erwartung einer Zinserhöhung im September steigt weiter! Der stärkste Falke der Bank of Japan fordert: Flexibles Anheben der Zinsen, um das Risiko steigender Preise einzudämmen.
Eines der am stärksten falkenhaften Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses der japanischen Zentralbank, Hajime Takata, hat erneut zu flexiblen Zinserhöhungen aufgerufen, um das Risiko eines übermäßigen Preisanstiegs abseits des Inflationsziels einzudämmen.

Kazuo Ueda äußerte sich restriktiv und deutete eine Zinserhöhung im September an: Die monetären Bedingungen bleiben locker, wir möchten weiterhin die Zinsen erhöhen.
Kazuo Ueda erklärte nach dem G20-Treffen, dass die monetären Bedingungen weiterhin locker seien und dass er „weitere Zinserhöhungen anstrebt“. Bei der Sitzung am 17. und 18. September werde man sich auf das Aufwärtsrisiko der Inflation konzentrieren. Overnight Index Swaps zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September fast 100% beträgt. Sollte sie erfolgen, würde dies das bisherige sechsmonatige Intervall zwischen Zinserhöhungen unterbrechen und zur schnellsten Folgeerhöhung in Uedas Amtszeit werden. Der Nikkei 225 und der südkoreanische KOSPI fielen beide um mehr als 2%, und die japanischen Staatsanleihen standen unter Druck.

