US-Repräsentantenhaussprecher: Keine Abstimmung im Repräsentantenhaus zur Veröffentlichung der Epstein-Akten in dieser Woche erforderlich
Laut einem Bericht von Jinse Finance erklärte der Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, am 23. Juli Ortszeit, dass das Repräsentantenhaus in dieser Woche nicht über die Freigabe von Unterlagen im Zusammenhang mit dem Jeffrey-Epstein-Fall abstimmen müsse, da die Trump-Regierung „alles Mögliche unternommen hat, um diese Unterlagen öffentlich zu machen“. Berichten zufolge drängen die Demokraten weiterhin auf eine erzwungene Abstimmung in dieser Angelegenheit und argumentieren, dass es um das öffentliche Vertrauen in die Regierung gehe. Die republikanische Führung hat ebenfalls eine Resolution veröffentlicht, die zwar rechtlich nicht bindend ist, aber das Justizministerium auffordert, weitere Dokumente bereitzustellen. (CCTV)
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