Bitwise-CIO: Der vierjährige Krypto-Zyklus ist vorbei, künftiges Wachstum wird stetig und nachhaltig sein
Laut ChainCatcher erklärte Matt Hougan, Chief Investment Officer von Bitwise, in den sozialen Medien, dass der vierjährige Kryptowährungszyklus „nicht mehr wirksam“ sei und die Zukunft von „anhaltendem und stabilem Wohlstand“ geprägt sein werde;
- Die Kräfte, die zuvor den Vierjahreszyklus erzeugt haben, werden schwächer:
- Das Halving findet alle vier Jahre statt;
- Der Zinszyklus wirkt sich nun positiv auf Kryptowährungen aus, anstatt negativ (wie 2018 und 2022);
- Explosionsrisiken wurden durch verbesserte Regulierung und Institutionalisierung des Sektors reduziert;
- Stärkere Kräfte wirken nun auf Zeitachsen, die nicht mit dem Vierjahreszyklus synchronisiert sind:
- Kapitalzuflüsse in ETFs stellen einen Trend von 5–10 Jahren dar. Dieser Trend begann 2024;
- Die breitere institutionelle Akzeptanz steht erst am Anfang (ETFs werden noch auf nationalen Kontoplattformen zugelassen, Pensions- und Stiftungsfonds beginnen erst jetzt, Kryptowährungen in Betracht zu ziehen usw.);
- Der Regulierungsprozess wird offiziell im Januar 2025 beginnen und sich über mehrere Jahre erstrecken;
- Die Wall Street beginnt gerade erst, in den Kryptosektor einzusteigen, und wird in den kommenden Quartalen und Jahren Milliarden von Dollar investieren. Dies begann mit der Verabschiedung des „Genius Act“ in diesem Monat.
Hougan ist der Ansicht, dass die langfristigen positiven Kräfte für Kryptowährungen die klassischen Kräfte des „Vierjahreszyklus“ überwiegen werden und dass 2026 ein gutes Jahr sein wird, das eher einem „anhaltenden und stabilen Wohlstand“ als einem Superzyklus ähnelt.
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