Commerzbank: Trumps Angriffe auf US-Institutionen gefährden den Dollar
Laut einem Bericht von Jinse Finance erklärte Michael Pfister, Analyst bei der Commerzbank, dass Trumps Angriffe auf die US-Notenbank (Federal Reserve) und das US-Arbeitsministerium für Statistik (Bureau of Labor Statistics) eine Bedrohung für die Aussichten des US-Dollars darstellen. Am Dienstag kritisierte Trump erneut den Vorsitzenden der Federal Reserve, Powell, weil dieser die Zinsen nicht gesenkt habe. Zudem drohte Trump, Powell wegen der kostspieligen Renovierung des Hauptsitzes der Federal Reserve in Washington zu verklagen. Am Montag nominierte Trump den Ökonomen Anthony von einem konservativen Thinktank als Nachfolger des Leiters des Bureau of Labor Statistics, den er Anfang des Monats entlassen hatte. Pfister kommentierte: „Das erinnert zunehmend an autoritäre Staaten, in denen die Chefs von Statistikbehörden oder Zentralbanken ausgetauscht werden. Und das ist ungünstig für den Dollar.“
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Das Einlagevolumen von Aave V4 übersteigt 900 Millionen US-Dollar.
Die US-Aktien im Bereich der optischen Kommunikation steigen zu Handelsbeginn.
US-Aktien bewegen sich | SuperX AI Technology (SUPX.US) fällt zeitweise um über 2 %, nachdem zuvor ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 20 Millionen US-Dollar gestartet wurde
Die Aktie von SuperX AI Technology fiel und erreichte mit einem Rückgang von über 2% ein Tagestief von 7,2 US-Dollar.

