Daten: Andrew Tate WLFI Long-Position wurde liquidiert, nach einem Verlust von 67.600 US-Dollar eröffnete er erneut eine Long-Position
ChainCatcher berichtet, dass laut Überwachung durch Onchain Lens die Long-Position von Andrew Tate auf WLFI liquidiert wurde, was zu einem Verlust von 67.603 US-Dollar führte. Anschließend eröffnete Andrew Tate erneut eine Long-Position auf WLFI mit einem dreifachen Hebel.
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Historische Daten zeigen: Eine einzelne Zinserhöhung reicht nicht aus, um den Bullenmarkt zu beenden; erst ein vollständiger Straffungszyklus stellt eine wirkliche Bedrohung dar.
Seit 1945 hat der S&P 500 insgesamt 12 Bärenmärkte mit einem Rückgang von über 20% und 4 starke Korrekturen von 18% bis 20% erlebt. Sechs dieser Fälle traten direkt nach einer von Zinserhöhungen ausgelösten Rezession auf, zwei weitere standen weder in Zusammenhang mit Zinserhöhungen noch mit einer Rezession. Goldman Sachs ist der Ansicht, dass der Markt bereits mehrere Zinserhöhungserwartungen eingepreist hat; Morgan Stanley warnt, dass steigende Renditen eine Korrektur auslösen könnten; JPMorgan konzentriert sich derweil stärker auf die Entwicklung der Ölpreise und der Unternehmensgewinne.
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