Die EU könnte bereits am Freitag die 19. Sanktionsrunde gegen Russland vorschlagen.
Jinse Finance berichtet unter Berufung auf informierte Kreise, dass die Europäische Union plant, ihren Mitgliedstaaten bereits am Freitag den neuesten Sanktionsvorschlag gegen Russland vorzulegen, nachdem Ursula von der Leyen und Donald Trump ein Telefongespräch geführt haben. Nach dem Gespräch am Dienstag erklärte die Präsidentin der Europäischen Kommission, dass dieses Sanktionspaket die 19. Runde darstellt und sich auf Kryptowährungen, den Bankensektor sowie den Energiesektor konzentrieren wird. Die USA haben ihre G7-Verbündeten unter Druck gesetzt, einen Zoll von bis zu 100% auf indische Käufe von russischem Öl zu erheben, um Putin dazu zu bewegen, an den Verhandlungstisch mit der Ukraine zurückzukehren. Allerdings könnte diese Forderung in den Hauptstädten der EU-Mitgliedstaaten auf Widerstand stoßen. Informierte Kreise berichten, dass Trump in dem Gespräch bekräftigte, dass er im Vergleich zu Sanktionen eher auf Zolldruck setzt. Derzeit arbeiten G7-Beamte an einer Reihe von Vorschlägen mit dem Ziel, in den nächsten zwei Wochen entsprechende Maßnahmen festzulegen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Das 18-jährige S&P-100-Indexmitglied steht vor dem Aus! Nike (NKE.US) stellt klar: Bleibt weiterhin im S&P 500 Index
Nike wird demnächst aus dem S&P 100 Index entfernt, was das Ende seiner beinahe 18-jährigen Mitgliedschaft bedeutet. Angesichts einiger Fragen am Markt betonte das Investor Relations Team von Nike, dass die Anpassung ausschließlich den S&P 100 Index betrifft und Nike weiterhin Bestandteil des S&P 500 Index bleibt.

Daten: BTC fällt unter 78.000 US-Dollar
Apple stellt faltbares iPhone vor: Analysten sehen großes Potenzial, warnen jedoch vor Risiken bei der Gewinnmarge
Das Bloomberg Intelligence schätzt, dass die Verkäufe des iPhone Duo im ersten Jahr auf etwa 14 Millionen Einheiten steigen werden, was einem potenziellen Umsatz von 28 Milliarden US-Dollar entspricht. Dennoch sorgt die Preisstrategie für Marktbedenken: Die Preise für das iPhone 17 und die Air-Serie bleiben unverändert, während die Preiserhöhung für die Pro-Serie geringer ausfällt als erwartet. Vor dem Hintergrund steigender Lieferkettenkosten erhöht sich der Druck auf die Gewinnmargen deutlich. Analysten sind der Meinung, dass Apple Gewinneinbußen zugunsten höherer Verkaufszahlen in Kauf nimmt und den Margendruck durch eine Optimierung der Produktpalette im gehobenen Segment kompensieren will.

