MIT-Absolventen-Brüder stehen wegen 25 Millionen US-Dollar Ethereum-Exploit vor Gericht
Foresight News berichtet unter Berufung auf Decrypt, dass zwei Brüder, die Absolventen des Massachusetts Institute of Technology (MIT) sind, die Peraire-Bueno Brüder, am 15. Oktober vor dem Bundesgericht in Manhattan angeklagt wurden. Ihnen wird vorgeworfen, im April 2023 eine Schwachstelle der Ethereum-Blockchain ausgenutzt und innerhalb von nur 12 Sekunden Kryptowährungen im Wert von 25 Millionen US-Dollar gestohlen zu haben. Die Staatsanwaltschaft beschuldigt sie der Verschwörung, des Telekommunikationsbetrugs und der Geldwäsche, wobei jede Anklage mit einer Höchststrafe von 20 Jahren Haft geahndet werden kann. Die Verteidigung argumentiert hingegen, dass es sich lediglich um eine Strategie auf einem unregulierten Kryptomarkt handelte und nicht um eine Straftat. Im Mittelpunkt des Falls steht die Frage, ob Code allein einen Betrug darstellen kann und ob eine kriminelle Absicht nachgewiesen werden kann, wenn es keine direkte Interaktion mit den Opfern gibt. Es wird erwartet, dass der Fall bis Anfang November andauern wird.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Der Mentor Walsh und der legendäre Trader Druckenmiller bei einer privaten Sitzung: Die US-Zinssätze sind zu niedrig, die dovishe Haltung ist absurd, KI könnte eine spekulative Blase beim Profit erzeugen.
Druckenmiller war über lange Zeit Mentor des ehemaligen US-Finanzministers Bessent und des ehemaligen Fed-Vorsitzenden Walsh. Er betonte, dass eine Zinssenkung durch die Fed „nicht mehr notwendig“ sei und bezeichnete den jüngsten nachhaltigen Anstieg der Renditen als „allmähliche, fundamentale getriebene Aufwärtsbewegung“. Bezüglich KI sagte er: „Wir befinden uns sehr wahrscheinlich in einer Gewinnblase, denn dieser KI-Boom wird irgendwann enden.“ Seine KI-bezogenen Positionen hat er auf 20 % des Niveaus vor sechs Monaten reduziert.

