Brevis-Mitbegründer Michael: In den nächsten zehn Jahren werden 99 % der Blockchain-Berechnungen auf Off-Chain verlagert, und ZK-Proofs werden zur entscheidenden Infrastruktur.
Laut ChainCatcher hielt Michael, Mitbegründer & CEO der ZK-verifizierbaren Rechenplattform Brevis, auf dem kürzlich von ChainCatcher in Hongkong veranstalteten Forum mit dem Thema „Build and Scale in 2026“ einen Vortrag über die „unendliche Berechnungsschicht, in der alles berechnet werden kann“ und teilte mit, wie ZK-Technologie einen grundlegenden Wandel im Blockchain-Berechnungsparadigma vorantreibt.
Michael wies darauf hin, dass die aktuellen Berechnungskosten auf der Blockchain hoch und die Geschwindigkeit langsam sind. Das von Brevis vorgeschlagene Paradigma der „verifizierbaren Berechnung“ ermöglicht es, aufwendige Berechnungen auszulagern, wobei auf der Blockchain nur eine kostengünstige Verifizierung des Nachweises erforderlich ist. Dadurch werden Berechnung und Verifizierung entkoppelt und gleichzeitig Datenschutzszenarien unterstützt.
Der Vortrag präsentierte den Durchbruch der Kernprodukte von Brevis, Pico ZKVM: Die neueste Generation, Pico Prism, kann im Durchschnitt innerhalb von 6,9 Sekunden einen Ethereum-Block verifizieren, wobei 99,6 % der Blöcke innerhalb von 12 Sekunden abgeschlossen werden. Damit wurde erstmals ein Real-Time Proof (RTP) für Ethereum erreicht. Derzeit wird Pico ZKVM als „On-Chain ZK Data Coprozessor“ in verschiedenen Szenarien eingesetzt, darunter datenschutzfreundliche Anreizverteilungen, leistungsstarkes DeFi und vertrauenslose On-Chain-Datenberechnungen. Entwicklern wird zudem Rust-Programmierunterstützung ohne Vorkenntnisse in ZK-Entwicklung geboten.
Michael prognostiziert, dass in den nächsten 10 Jahren 99 % der Blockchain-Berechnungen Off-Chain stattfinden und durch ZK-Nachweise verifiziert werden. Brevis treibt diesen Prozess durch seine verifizierbare Berechnungsinfrastruktur voran.

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