US-Dollar: Die Stimmung belastet defensive Währungen – ING
Francesco Pesole von ING merkt an, dass starke Nvidia-Gewinne und lebhafte Aktienmärkte hoch-beta-Währungen unterstützt und den Dollar unter Druck gesetzt haben, wobei nur der japanische Yen in der G10 schlechter abgeschnitten hat. Die Moderation der Ölpreise und eine stabile Bewertung geopolitischer Risiken begrenzen ebenfalls die Nachfrage nach sicheren Häfen. Pesole erwartet heute eine gewisse Stabilisierung des Dollars, sieht jedoch weiterhin Abwärtsrisiken, da die Märkte weiterhin von defensiven Währungen abweichen.
Risikofreudige Stimmung belastet sichere Häfen
"Die verbesserte Stimmung hat in den letzten 24 Stunden auf den Dollar gedrückt, wobei gestern im G10 nur der Yen eine noch schlechtere Entwicklung verzeichnete (mehr dazu im JPY-Abschnitt unten). Auch die Moderation der Ölpreise spielt eine Rolle, da die Märkte keinen Grund sehen, eine Eskalation der geopolitischen Lage einzupreisen."
"Die Wahrscheinlichkeit eines US-Angriffs auf den Iran bis Ende März – laut Polymarket der zuletzt genaueste Treiber der Ölpreise – ist seit einigen Tagen stabil bei etwa 60%. In diesem Stadium erscheint eine Eskalation dort als der plausibelste Auslöser für eine breitere Dollar-Rally, angesichts der beruhigenden Nvidia-Ergebnisse und des Mangels an wichtigen Datenveröffentlichungen."
"Insgesamt könnten wir heute eine gewisse Stabilisierung beim Dollar sehen, auch wenn einige Abwärtsrisiken bestehen bleiben, da der positive Spillover-Effekt der Nvidia-Gewinne die Märkte noch etwas länger von defensiven Währungen fernhalten könnte."
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt und von einem Redakteur überprüft.)
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