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EUR/USD: Starke EZB-Preissetzung stützt den Euro – ING

EUR/USD: Starke EZB-Preissetzung stützt den Euro – ING

101 finance101 finance2026/04/09 08:19
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Von:101 finance

Francesco Pesole von ING argumentiert, dass obwohl Investoren derzeit Währungen mit höherem Beta bevorzugen, die Bewertung der Europäischen Zentralbank (EZB) dennoch den Euro (EUR) stützen kann. Die Märkte rechnen weiterhin mit rund 58 Basispunkten an Straffungen, trotz niedrigerer Energiepreise. ING zweifelt daran, dass ein moderater weiterer Rückgang bei Öl allein die Erwartungen unter 50 Basispunkte drücken würde, was den EUR/USD eher in den Bereich von 1,1700–1,1730 unterstützt als zu einem schnellen Sprung auf 1,1800 führt.

EZB-Zinserwartungen stützen den EUR

„Dies ist kein Umfeld für eine ausgeprägte Euro-Stärke, angesichts der Präferenz der Investoren für risikoreichere Währungen. Dennoch könnte die Bewertung der Europäischen Zentralbank dem Euro eine nachhaltigere Unterstützung verleihen als anderswo. Während fallende Energiepreise zu einer dovisheren Neubewertung der EUR-Swaps geführt haben, rechnen die Märkte weiterhin mit etwa 58 Basispunkten an Straffungen bis Jahresende.“

„Wir bezweifeln, dass ein moderater weiterer Rückgang der Energiepreise allein ausreicht, um die Bewertung der EZB unter 50 Basispunkte zu drücken. Zinsschritte bei der EZB werden üblicherweise in Form von zwei 25bp-Schritten oder gar keinen erwartet, was bedeutet, dass eine deutliche dovishe Wende wahrscheinlich explizite Signale und nicht nur niedrigere Ölpreise erfordern würde.“

„Da es noch keinen dauerhaften Waffenstillstand gibt und Unsicherheiten hinsichtlich der Ölströme bestehen bleiben, wird die EZB wohl kaum vorschnell auf eine eindeutig dovishe Linie umschwenken. Das könnte dazu führen, dass sich der Euro gegenüber anderen Währungen (wie USD), bei denen die Bewertung auf der dovishen Seite flexibler erscheint, besser entwickelt.“

„Ein Sprung auf 1,1800 erscheint angesichts der anhaltenden Volatilität im Golf etwas verfrüht, doch die hartnäckigen EZB‑Falkenerwartungen sprechen für eine Rückkehr des EUR/USD in den Bereich zwischen 1,1700 und 1,1730.“

(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Künstliche Intelligenz‑Tools erstellt und von einem Redakteur geprüft.)

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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