Pyth kündigt die Aufrüstung der Infrastruktur an und stellt das Wirtschaftsmodell auf einkommensbasierte Steuerung um.
BlockBeats berichtete am 23. April, dass Pyth Network eine Infrastruktur-Upgrade vorantreibt und auf ein einkommensbasiertes Wirtschaftsmodell umstellt. Gemäß Vorschlag OP-PIP-100 wird Pythnet bis 2026 schrittweise eingestellt, wobei sich das Netzwerk auf die neue Generation der Infrastruktur Lazer konzentriert. Gleichzeitig werden Pyth Pro und der Datenmarkt (Data Marketplace) zu den zukünftigen Kernprodukten.
In der Zwischenzeit wird der OIS-Belohnungsmechanismus gemäß OP-PIP-103 schrittweise eingestellt; der Parameter Y wird auf 0 gesetzt, was das Ende der Belohnungsvergabe markiert. Das Staking- und Bestrafungssystem bleibt jedoch weiterhin aktiv. Während des Betriebs des OIS wurden insgesamt rund 1 Milliarde PYTH gestakt, die etwa 120 Pools von Datenanbietern abgedeckt haben; während dieses Zeitraums gab es keine Vorschläge zur Einziehung von Staking.
Im neuen Modell stellt Pyth von einem tokenbasierten Anreizmodell auf ein einkommensbasiertes Modell um. Das PYTH Reserve hat über die Protokolleinnahmen am öffentlichen Markt etwa 12 Millionen PYTH zurückgekauft. Die Einnahmequellen umfassen Pyth Pro, zentrale Orakel-Dienste sowie den Datenmarkt. Mit der Anbindung von Polymarket, Kalshi und mehreren Handelsplattformen nimmt die institutionelle Nutzung stetig zu und der Schwerpunkt des Netzwerks hat sich vollständig auf die Kommerzialisierung und Datenverteilungsfähigkeit verlagert.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Meta entwickelt eigene KI-Chips, die in der ersten Hälfte des nächsten Jahres eingesetzt werden sollen, um Kosten zu senken und die Abhängigkeit von Nvidia zu verringern.
Metas dritte Generation des selbst entwickelten KI-Chips, MTIA 450, wird in der ersten Hälfte des nächsten Jahres in den Rechenzentren eingesetzt. Die vierte Generation wird voraussichtlich Ende 2027 in die Rechenzentren eingeführt. Metas Verpflichtung zur Einführung eigener Chips in den nächsten zwölf Monaten entspricht bereits einer Stromäquivalenz von über 1 Gigawatt. Yee Jiun Song, Vizepräsident für Technik bei Meta, erklärte, dass der eigene Chip im Vergleich zu den derzeit von Nvidia ausgelieferten Produkten beim Betrieb von KI-Modellen effizienter ist und einen geringeren Energieverbrauch aufweist.
US-Öl dreht ins Minus
