Trusta AI hat das LayerZero-Upgrade für mehrere DVN-Konfigurationen abgeschlossen, die TA-Token-Cross-Chain-Funktion ist vollständig wiederhergestellt.
Foresight News berichtet, dass das AI-basierte vertrauenswürdige Identitätsnetzwerk Trusta AI auf X bekannt gegeben hat, dass TA dank der Cross-Chain-Funktionalität von LayerZero den Betrieb vollständig wieder aufgenommen hat.
Zuvor konnte die Single-DVN-Konfiguration von Trusta AI die neuen Verifizierungsanforderungen nicht erfüllen, nachdem LayerZero von einer 1/1-DVN-Konfiguration auf eine Multi-DVN-Redundanzeinstellung umgestellt hatte. Nachdem das Team das Problem identifiziert hatte, startete es sofort ein Upgrade: Migration zur Multi-DVN-Konfiguration und Erhöhung der Redundanz; Anpassung der Verifizierung abgeschlossen; Wiederherstellung aller Cross-Chain-Funktionen. Nutzer können jetzt wieder TA-Cross-Chain-Operationen wie gewohnt durchführen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Daten: BTC fällt unter 78.000 US-Dollar
Apple stellt faltbares iPhone vor: Analysten sehen großes Potenzial, warnen jedoch vor Risiken bei der Gewinnmarge
Das Bloomberg Intelligence schätzt, dass die Verkäufe des iPhone Duo im ersten Jahr auf etwa 14 Millionen Einheiten steigen werden, was einem potenziellen Umsatz von 28 Milliarden US-Dollar entspricht. Dennoch sorgt die Preisstrategie für Marktbedenken: Die Preise für das iPhone 17 und die Air-Serie bleiben unverändert, während die Preiserhöhung für die Pro-Serie geringer ausfällt als erwartet. Vor dem Hintergrund steigender Lieferkettenkosten erhöht sich der Druck auf die Gewinnmargen deutlich. Analysten sind der Meinung, dass Apple Gewinneinbußen zugunsten höherer Verkaufszahlen in Kauf nimmt und den Margendruck durch eine Optimierung der Produktpalette im gehobenen Segment kompensieren will.

Meta übernimmt das schwedische KI-Startup Stilla.ai
