Tom Lee: ETH hat bereits Eigenschaften eines wertvollen Vermögens in Kriegszeiten; nach dem Konflikt zwischen USA und Iran hat seine Performance nur Öl übertroffen.
Laut einer Meldung von PRNewswire erklärte der Vorsitzende von Bitmine, Tom Lee, dass seit dem Ausbruch des Konflikts zwischen den USA und dem Iran ETH den S&P 500 um 1.696 Basispunkte übertroffen hat und damit – abgesehen von Rohöl – das weltweit leistungsstärkste Einzelasset ist. Es verfüge nun über die Eigenschaften eines „Wertspeichers in Kriegszeiten“.
Tom Lee ergänzte, dass die beschleunigte Einführung der Tokenisierung auf der Blockchain durch die Wall Street sowie der Bedarf von Agentic AI-Systemen an einer öffentlichen, neutralen Blockchain weiterhin positive Impulse für Ethereum bringen werden. Er geht grundsätzlich davon aus, dass wir uns derzeit in der letzten Phase eines „Mini-Krypto-Winters“ befinden.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Berichten zufolge plant Colgate-Palmolive (CL.US), einen Teil seiner Körperpflege-Marken zu verkaufen, mit einem Gesamtwert von mehr als 1 Milliarden US-Dollar.
Laut informierten Kreisen prüft Colgate derzeit den Verkauf einiger seiner Marken im Bereich Körperpflege für den Massenmarkt. Das Unternehmen plant aktuell, nur wenige Marken aus seinem Körperpflegegeschäft abzugeben; deren Gesamtwert könnte mehr als 1.1 billions US-Dollar betragen.


Speicherriese vergibt erneut „riesige Boni“: Micron zahlt bis zu 68 Monatsgehälter als Bonus
Micron Technology hat angekündigt, seinen Mitarbeitern in Taiwan eine rekordverdächtige Prämie im Gegenwert von 35 bis 68 Monatsgehältern auszuzahlen, wobei die Mindestbarvergütung bei 1,7 Millionen NT$ liegt. Allerdings hat die Gewerkschaft Taoyuan, die etwa zwei Drittel der Beschäftigten in Taiwan vertritt, die Annahme abgelehnt und beharrt darauf, dass 15 % des Betriebsgewinns in die Bonusverteilung einbezogen werden. Zudem hält sie weiterhin an der Drohung eines Streiks fest.
