LayerZero-Mitbegründer reagiert auf KelpDAO-Kontroverse: Die meisten Vorwürfe sind unbegründet, zentrale Einstellungen wurden manuell geändert.
Odaily berichtet, dass Bryan Pellegrino, Mitbegründer und CEO von LayerZero Labs, auf der Plattform X auf die Kontroverse bezüglich KelpDAO geantwortet hat. Er erklärte, dass die meisten Anschuldigungen gegen KelpDAO in letzter Zeit „völlig unbegründet“ seien. Pellegrino führte aus, dass Kelp ursprünglich mit der Standardkonfiguration MultiDVN oder DeadDVN arbeitete, aber laut Onchain-Daten am 1. April 2024 manuell auf eine 1/1-Konfiguration umgestellt wurde. Die offiziellen Dokumente raten jedoch mehrfach, in der Produktionsumgebung eine 2/3-Konfiguration zu verwenden.
Bryan Pellegrino erklärte weiter, dass der DeadDVN-Mechanismus Transaktionspfade blockiert, die nicht korrekt mit DVN konfiguriert sind. Dadurch wird verhindert, dass Anwendungen einfach mit den Standardparametern betrieben werden. Zudem habe das LayerZero-Team KelpDAO zuvor ausdrücklich Konfigurationshinweise gegeben. Pellegrino kündigte außerdem an, dass nach Bestätigung durch eine externe Sicherheitsfirma ein vollständiger Analysebericht veröffentlicht wird.
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