Diese Woche könnten makroökonomische Daten die Entwicklung des Kryptomarkts maßgeblich beeinflussen; PCE, Arbeitslosenzahlen und Immobiliendaten werden zu wichtigen Indikatoren für mögliche Zinssenkungen der Federal Reserve.
Nach Informationen von ChainCatcher richtet der Kryptomarkt in dieser Woche den Fokus auf die US-amerikanischen makroökonomischen Daten, darunter PCE-Inflation, Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung, Immobilienpreise und Verkäufe neuer Häuser, um einschätzen zu können, ob die Federal Reserve Spielraum für Zinssenkungen hat. Prognosen von Marktexperten und CME FedWatch zeigen derzeit, dass die Wahrscheinlichkeit eines unveränderten Zinssatzes durch die Federal Reserve im Juni hoch ist. Der Markt beobachtet außerdem weiterhin die Lage im Nahen Osten sowie die Schwankungen der Ölpreise. Sollte der Energiepreis weiter steigen, könnte dies den Inflationsdruck erhöhen und die Performance von Risikoassets belasten. Darüber hinaus stehen in dieser Woche mehrere DAO-Governance-Abstimmungen und Token-Entsperrungen an, darunter die Token-Entsperrungen der Projekte EIGEN, HUMA und GRASS.
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Die US-Rohölbestände sind drei Wochen in Folge gesunken, während die Benzin- und Destillatvorräte gestiegen sind. Die Rohölimporte aus Venezuela haben den höchsten Stand seit fast 10 Jahren erreicht.
Laut EIA sind die kommerziellen Rohölbestände in den USA in der Woche bis zum 11. September um 640.000 Barrel gesunken, was unter den Markterwartungen von 1,4 Millionen Barrel liegt. Die strategischen Ölreserven sanken um 403.000 Barrel. Die Benzinbestände stiegen um 794.000 Barrel, während der Markt einen Rückgang von 800.000 Barrel erwartet hatte. Die Destillatvorräte stiegen um 1,6 Millionen Barrel, während der Markt von keiner Veränderung ausging. Die Rohölimporte aus Venezuela erreichten mit fast 800.000 Barrel den höchsten Stand seit 2017.

