USDH Deployer leitet Übertragung und Verkauf eines Teils der HYPE-Bestände ein
BlockBeats News, 3. Juni: Laut der Überwachung von OnchainLens begann der USDH-Deployer vor 12 Stunden damit, einen Teil der gehaltenen HYPE zu übertragen. Die Adresse entband zuerst 1,01 Millionen HYPE im Wert von etwa 72,45 Millionen US-Dollar und übertrug anschließend 209.984 HYPE (ungefähr 15 Millionen US-Dollar) auf eine neu erstellte Wallet.
Außerdem wurden 200.000 HYPE (ungefähr 13,76 Millionen US-Dollar) an den Liquiditätsanbieter Flowdesk transferiert, wobei bereits 120.000 HYPE (etwa 8,25 Millionen US-Dollar) auf eine Börse übertragen wurden und weitere 80.000 HYPE (ungefähr 5,7 Millionen US-Dollar) aktuell auf Hyperliquid verkauft werden.
Berichten zufolge erreichte der durch dieses Unbonding erhaltene Gesamtbetrag 1,01 Millionen HYPE, und der Markt beobachtet aufmerksam den weiteren Verlauf dieser Zuflüsse.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Berichten zufolge plant Colgate-Palmolive (CL.US), einen Teil seiner Körperpflege-Marken zu verkaufen, mit einem Gesamtwert von mehr als 1 Milliarden US-Dollar.
Laut informierten Kreisen prüft Colgate derzeit den Verkauf einiger seiner Marken im Bereich Körperpflege für den Massenmarkt. Das Unternehmen plant aktuell, nur wenige Marken aus seinem Körperpflegegeschäft abzugeben; deren Gesamtwert könnte mehr als 1.1 billions US-Dollar betragen.


Speicherriese vergibt erneut „riesige Boni“: Micron zahlt bis zu 68 Monatsgehälter als Bonus
Micron Technology hat angekündigt, seinen Mitarbeitern in Taiwan eine rekordverdächtige Prämie im Gegenwert von 35 bis 68 Monatsgehältern auszuzahlen, wobei die Mindestbarvergütung bei 1,7 Millionen NT$ liegt. Allerdings hat die Gewerkschaft Taoyuan, die etwa zwei Drittel der Beschäftigten in Taiwan vertritt, die Annahme abgelehnt und beharrt darauf, dass 15 % des Betriebsgewinns in die Bonusverteilung einbezogen werden. Zudem hält sie weiterhin an der Drohung eines Streiks fest.
