Numerai verwaltet Vermögenswerte in Höhe von etwa 700 Millionen US-Dollar und hat innerhalb eines Jahres NMR im Wert von 3,2 Millionen US-Dollar zurückgekauft.
Numerai gab an, dass dieser Rückkauf zur Unterstützung seines Staking-Systems dient. Das System ermöglicht es unabhängigen Datenwissenschaftlern, NMR auf Modelle zu staken. Modelle, die bei der Vorhersage künftiger Marktdaten gut abschneiden, erhalten zusätzliche NMR, während bei schlechter Performance die gestakten Token verloren gehen.
Numerai erklärte, dass sich seit der Bekanntgabe des ersten strategischen Rückkaufs im Juli 2025 die Zahl der aktiven Konten mehr als verdoppelt habe. Zudem wurden Infrastrukturen wie Numerai Skills, Numerai Model Context Protocol und Atomic Blockchain Staking eingeführt.
Derzeit verwaltet Numerai Vermögenswerte im Wert von etwa 700 Millionen US-Dollar, was einem Anstieg gegenüber rund 560 Millionen US-Dollar Ende 2025 entspricht. Numeraire ist ein ERC-20 Token auf Ethereum mit einer festen Obergrenze von 11 Millionen NMR. Der aktuelle Rückkauf wurde innerhalb weniger Wochen über eine Börse am öffentlichen Markt ausgeführt.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Werden SpaceX, Rocket Lab und andere Weltraumaktien von Katalysatoren angetrieben? Die USA bestätigen erstmals den Besitz von weltraumgestützten Waffen, das „Iron Dome“-Programm wird beschleunigt vorangetrieben.
Das US-Militär hat erstmals öffentlich bestätigt, dass die USA nun über weltraumgestützte "Space Control Weapons" im Orbit verfügen. Gleichzeitig hat das weltraumgestützte Abfangjägerprojekt "Goldene Kuppel" das Stadium der "flugfähigen Hardware" erreicht.

Meta-Chef Zuckerberg äußert sich zur Debatte um eine „Verlangsamung“ der KI-Entwicklung: Weiterentwicklung der Modelfähigkeiten und Verstärkung der Sicherheitsmaßnahmen
Der CEO von Meta Platforms, Mark Zuckerberg, und der KI-Chef des Unternehmens, Alexander Wang, haben sich zur Debatte über die Geschwindigkeit der KI-Entwicklung geäußert und vertreten die Ansicht, dass KI-Labore weiterhin die Leistungsfähigkeit von Modellen vorantreiben sollten, während gleichzeitig stärkere Schutzmaßnahmen rund um immer leistungsfähigere Modelle aufgebaut werden müssen.

