CHR fiel in den letzten 4 Stunden um über 20 %, Chromia erklärte, dass es sich um den Diebstahl einer einzelnen Wallet eines Inhabers und nicht um einen Hackerangriff handelte.
Foresight News berichtet, dass Chromia in einem Beitrag darauf hingewiesen hat, dass der CHR-Preis stark gefallen ist, und erneut betont, dass Chromia nicht Opfer eines Hackerangriffs geworden ist. Der CHR-Token-Vertrag, die Cross-Chain-Bridge und die Protokollinfrastruktur wurden nicht beeinträchtigt. Laut offizieller Mitteilung wurde ein langjähriger Inhaber Opfer eines Wallet-Hacks, wobei sein gesamtes Vermögen (entspricht etwa 2,26 Millionen US-Dollar, darunter 28,7 Millionen CHR) innerhalb von rund 2,5 Stunden auf eine neue Wallet übertragen und vollständig liquidiert wurde. Die jüngste CHR-Preisschwankung sei ausschließlich auf den Verkaufsdruck zurückzuführen und nicht darauf, dass eine Schwachstelle im Protokoll ausgenutzt wurde.
Laut Marktdaten von Bitget ist der Chromia-Token CHR in den letzten 4 Stunden um 23,96 % gefallen und liegt aktuell bei 0,013 USDT.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
SK Hynix dämpft Erwartungen: Zusammenarbeit mit Intel in den USA „noch nicht entschieden“, Intel-Aktie begrenzt Kursgewinne vor Börseneröffnung
Der vorbörsliche Kursanstieg von Intel verringerte sich auf etwa 3 %. SK Hynix erklärte, dass es derzeit keine Entscheidung darüber gebe, mit bestimmten in den Berichten genannten Unternehmen zusammenzuarbeiten oder Speicherchips in den USA zu produzieren. Zuvor hatte Reuters berichtet, dass SK Hynix Gespräche darüber führt, Speicherchips im Intel-Werk in Ohio herzustellen, wobei das konkrete Kooperationsmodell noch ausgelotet wird. Analysten weisen darauf hin, dass die im Vergleich zu den USA höheren Arbeits- und Baukosten auch die Wirtschaftlichkeit der Zusammenarbeit beeinflussen könnten.
Die Lohnzuwächse im Euroraum könnten sich im nächsten Jahr beschleunigen, die EZB warnt vor einer möglichen Übertragung von Energieschocks auf die Löhne.
Die Europäische Zentralbank erklärte, dass das Lohnwachstum im Euroraum bis 2027 anziehen könnte, aber dennoch deutlich unter den bisherigen Höchstständen bleiben wird.

Bitcoin entkoppelt sich von der Entwicklung des US-Dollar-Index und des US-Aktienmarktes
