Der Uniswap-Gründer äußert sich zur Kontroverse um den v4-Gebührenschalter: Die Protokollgebühren sind kumulativ, die LP-Einnahmen wurden nicht reduziert.
Uniswap-Gründer Hayden Adams reagierte auf der Plattform X auf die durch den v4-Fee-Switch ausgelöste Kontroverse und stellte klar, dass es ein Missverständnis sei, dass die LP-Gebühren reduziert würden. Die Protokollgebühr wird hinzugefügt und nicht abgezogen, und LPs verdienen bei jeder Transaktion weiterhin 30 Basispunkte.
Bezüglich der Behauptung, „das Protokoll nehme 25 % des LP-Gewinns“, erklärte er, dass bei einem 30-Basispunkte-Pool die Protokollgebühr 5 Basispunkte beträgt, was etwa 14 % der gesamten Transaktionsgebühr ausmacht, und dass LPs ihren bisherigen Verdienst vollständig behalten. Hayden Adams wies außerdem darauf hin, dass manche Börse pro Transaktion 100 bis 200 Basispunkte berechnet, während Uniswap auf der 30-Basispunkte-Stufe mit 5 Basispunkten 20- bis 40-mal günstiger ist. Gleichzeitig kritisierte er einige Fork-Projekte, welche 100 % Transaktionsgebühr einbehalten und LPs stattdessen durch ungleichmäßige, per Token-Voting festgelegte Inflation „kompensieren“.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Mit Nvidia, AWS und Salesforce an Bord sucht Snap (SNAP.US) Unternehmenskunden für seine AR-Brille im Wert von 2.195 US-Dollar.
Snap bringt gemeinsam mit Nvidia, Amazon Web Services und Salesforce die Specs AR-Brille für 2.195 US-Dollar auf den Unternehmensmarkt und fördert den Einsatz verbraucherorientierter KI-Dienste.

UBS warnt: Die US-Zwischenwahlen werden für starke Marktschwankungen sorgen – jetzt herrscht „Ruhe vor dem Sturm“
Der Chefökonom von UBS warnt, dass September und Oktober seit 1928 die volatilsten Monate des Jahres sind, insbesondere in den Jahren mit Zwischenwahlen. Die Wettquoten für die Kontrolle des Senats sind nahezu ausgeglichen. Historische Daten zeigen, dass der S&P 500 vor den Wahlen normalerweise fällt, aber bis März des Folgejahres eine durchschnittliche Rendite von etwa 14 % erzielt.
