C.H. Robinson plant Berufung, nachdem eine Jury den Broker im Fall Lipe v. Lupus Superior zu einer Strafe von 604 Millionen Dollar verurteilt hat.
Reuters2026/07/31 20:12- C.H. Robinson wird umgehend gegen das Urteil in Höhe von 604 Millionen US-Dollar im Fall Lipe v. Lupus Superior Berufung einlegen, das das Unternehmen für einen tödlichen Lkw-Unfall im Jahr 2021 haftbar machte.
- Der Fall geht auf einen Lkw zurück, der auf stehenden Verkehr auffuhr und dabei drei Personen sowie den Fahrer tötete; der Broker bestreitet jegliche Fahrlässigkeit bei der Auswahl des Transportunternehmens.
- Das Transportunternehmen hatte zum Zeitpunkt der Auswahl eine „Satisfactory“-FMCSA-Sicherheitsbewertung; auch nach einer bundesweiten Überprüfung des Unfalls blieb die Bewertung „Satisfactory“.
- C.H. Robinson erklärte, dass es keine Fahrer beschäftigt; das Unternehmen sagte, die Jury habe den Fahrer fälschlicherweise als seinen Angestellten behandelt.
- Das Urteil legt keine Zahlungsverpflichtung fest; die zugesprochene Summe kann im Rahmen eines langwierigen Berufungsverfahrens aufgehoben oder reduziert werden.
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