Der Betriebsgewinn von FedEx Freight sinkt im Geschäftsjahr 2026 um 62 % auf 540 Millionen USD; der Umsatz fällt um 1 % auf 8,8 Milliarden USD.
Reuters2026/08/05 21:26- FedEx Freight verzeichnete für das Geschäftsjahr 2026 einen Nettogewinn von USD 655 Millionen, was einem Rückgang von 51 % entspricht, während der Umsatz um 1 % auf USD 8,8 Milliarden sank.
- Das operative Ergebnis fiel um 62 % auf USD 540 Millionen, wodurch die operative Marge um 9,7 Prozentpunkte auf 6,1 % sank.
- Die durchschnittlichen täglichen Sendungen gingen um 4 % auf 86.000 zurück, während der Umsatz pro Sendung um 4 % auf USD 386,63 stieg.
- Die Ergebnisse spiegelten eine geringere Nachfrage wider, während das operative Ergebnis durch USD 492 Millionen an Spin-Off-bezogenen Trennungs- und sonstigen Kosten belastet wurde.
- Die Investitionsausgaben beliefen sich auf insgesamt USD 379 Millionen, was einem Rückgang von 13 % entspricht; die verbleibenden Ausgaben für das Kalenderjahr 2026 werden auf USD 320 Millionen bis USD 340 Millionen prognostiziert.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
US-Aktien bewegen sich: Gerüchten zufolge bereitet Blackstone eine deutliche Erhöhung der TPU-Bestellungen vor, Google A (GOOGL.US) steigt weiter um fast 3%.
Am Freitag stieg die Aktie von Google A (GOOGL.US) im Handelsverlauf um fast 3 % und notiert aktuell bei 341,82 US-Dollar.

Zur Erweiterung der Finanzierungsmöglichkeiten für große KI-Investitionen nimmt Meta (META.US) Kontakt zu europäischen Anleiheinvestoren auf und könnte damit erstmals in den Nicht-US-Dollar-Anleihenmarkt einsteigen.
Mit dem anhaltenden Boom der künstlichen Intelligenz und steigenden Kapitalausgaben wenden sich die großen Technologiekonzerne zunehmend verschiedenen globalen Anleihemärkten zu, um Finanzierungsquellen zu erschließen.

Der Spot-Goldpreis steigt um mehr als 2%.
Die US-Ölpreise könnten vor einer weiteren Rallye stehen! Ehemaliger Rohstoffstratege von Goldman Sachs warnt: Benzinpreise könnten vor den Zwischenwahlen die 5-Dollar-Marke überschreiten, Dieselpreise könnten sogar bis zu 9 Dollar erreichen.
Jeff Currie, der langjährige Senior Commodity Strategist bei Goldman Sachs und Gründer sowie CEO von Real Macro, warnt davor, dass sich die Energieversorgungsknappheit in den USA von raffinierten Produkten zunehmend auf Rohöl ausbreitet. Es sei „sehr wahrscheinlich“, dass der Benzinpreis in den USA vor den Zwischenwahlen im November auf 5 Dollar pro Gallone steigen werde.
