Der Nettogewinn von Morguard steigt im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 um 61,6 % auf 88,6 Millionen Dollar; der Umsatz sinkt um 1 % auf 277,7 Millionen Dollar.
Reuters2026/08/05 22:26- Morguard erzielte im zweiten Quartal einen Nettogewinn von 88,6 Millionen Dollar, ein Anstieg um 61,6%, bei einem Umsatz von 277,7 Millionen Dollar, was einem Rückgang von 1% entspricht.
- Der bereinigte FFO (Non-GAAP) sank um 4,4% auf 53,5 Millionen Dollar oder 5,01 Dollar je Aktie; die Einnahmen aus Immobilien gingen um 1,4% auf 253,1 Millionen Dollar zurück.
- Die Liquidität betrug 681 Millionen Dollar, mit 1,1 Milliarden Dollar unbelasteten Immobilien und sonstigen Investitionen; das Eigenkapital je Aktie stieg auf 431,59 Dollar.
- Emission von 250 Millionen Dollar an 4,307% Series J nicht besicherten vorrangigen Schuldverschreibungen mit Fälligkeit 2029 und Rückzahlung von 175 Millionen Dollar an 9,500% Series H Schuldverschreibungen.
- Verpflichtender Vertrag zum Verkauf eines Büro-Erbbaurechts in Ottawa für 148,2 Millionen Dollar, Abschluss am 31. August; deklarierte eine anspruchsberechtigte Dividende von 0,20 Dollar je Aktie, zahlbar am 29. September.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Für 590 Millionen US-Dollar übernimmt Chime (CHYM.US) die Stride Bank und sichert sich eine Banklizenz – vom Fintech-„Challenger“ zur lizenzierten Bank.
Chime Financial Inc. (CHYM.US) hat eine Vereinbarung getroffen, den langjährigen Partner Stride Bank für 590 Millionen US-Dollar in bar zu übernehmen. Dieser Schritt markiert einen entscheidenden Meilenstein für das Fintech-Unternehmen bei der Integration seiner Geschäftsaktivitäten.

Südkoreas Aktienmarkt bereitet sich auf eine Bodenbildung vor: Ausländische Verkäufe verlangsamen sich, der Won erstarkt und das KOSPI 200-Bewertungsniveau ist auf das niedrigste Perzentil der letzten zehn Jahre gefallen.
Der südkoreanische Aktienmarkt hat nach einer Bereinigung von Hebelgeschäften und einer konzentrierten Abgabe durch ausländische Investoren einen Wendepunkt sowohl hinsichtlich Bewertung als auch technischer Analyse erreicht. Am 8. September durchbrach der koreanische Aktienindex die kurzfristige Abwärtstrendlinie und schloss erstmals über dem 50-Tage-Durchschnitt. Das Forward-Kurs-Gewinn-Verhältnis des KOSPI 200 beträgt nur 6,2 und liegt auf dem ersten Perzentil der letzten zehn Jahre. Analysten sind der Meinung, dass die extrem günstige Bewertung einen soliden Abwärtsschutz bietet.
Die asiatischen Währungen starten eine kollektive Gegenoffensive.
