Der Betriebsverlust von Kanadevia im ersten Quartal des Geschäftsjahres 27 verringert sich auf 2,41 Milliarden JPY; der Nettoumsatz steigt um 13 % auf 141,75 Milliarden JPY
Reuters2026/08/06 06:51- Kanadevia erzielte im ersten Quartal einen Nettoumsatz von 141,75 Milliarden JPY, was einem Anstieg von 13 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
- Der operative Verlust verringerte sich auf 2,41 Milliarden JPY gegenüber einem Verlust im Vorjahr, während der gewöhnliche Verlust auf 2,92 Milliarden JPY zurückging.
- Der den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbare Gewinn drehte auf 94 Millionen JPY; das grundlegende EPS betrug 0,56 JPY.
- Für das Geschäftsjahr bis zum 31. März 2027 hält das Unternehmen seine Prognose für den Nettoumsatz bei 640 Milliarden JPY und für das operative Ergebnis bei 25,5 Milliarden JPY aufrecht.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Berichten zufolge plant Colgate-Palmolive (CL.US), einen Teil seiner Körperpflege-Marken zu verkaufen, mit einem Gesamtwert von mehr als 1 Milliarden US-Dollar.
Laut informierten Kreisen prüft Colgate derzeit den Verkauf einiger seiner Marken im Bereich Körperpflege für den Massenmarkt. Das Unternehmen plant aktuell, nur wenige Marken aus seinem Körperpflegegeschäft abzugeben; deren Gesamtwert könnte mehr als 1.1 billions US-Dollar betragen.


Speicherriese vergibt erneut „riesige Boni“: Micron zahlt bis zu 68 Monatsgehälter als Bonus
Micron Technology hat angekündigt, seinen Mitarbeitern in Taiwan eine rekordverdächtige Prämie im Gegenwert von 35 bis 68 Monatsgehältern auszuzahlen, wobei die Mindestbarvergütung bei 1,7 Millionen NT$ liegt. Allerdings hat die Gewerkschaft Taoyuan, die etwa zwei Drittel der Beschäftigten in Taiwan vertritt, die Annahme abgelehnt und beharrt darauf, dass 15 % des Betriebsgewinns in die Bonusverteilung einbezogen werden. Zudem hält sie weiterhin an der Drohung eines Streiks fest.