Iwatani hält die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 mit einem Nettoumsatz von 9,6 Billionen JPY und einem Betriebsgewinn von 48,8 Milliarden JPY aufrecht.
Reuters2026/08/06 07:16- Iwatani behält seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026 bei und strebt einen Nettoumsatz von 9,6 Billionen JPY, einen Betriebsgewinn von 48,8 Milliarden JPY und einen gewöhnlichen Gewinn von 59 Milliarden JPY an.
- Die Prognose sieht einen auf die Anteilseigner der Muttergesellschaft entfallenden Gewinn von 45,5 Milliarden JPY vor, was einem Rückgang von 4,5 % gegenüber dem Geschäftsjahr 2025 entspricht.
- Die Annahmen beinhalten einen Wechselkurs von 150 JPY pro $1 und einen LPG-Importpreis von $550 pro Tonne.
- Der Dividendenausblick liegt für das Jahr bei 47 JPY je Aktie und teilt sich in eine Zwischendividende von 23,5 JPY sowie eine Jahresenddividende von 23,5 JPY.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Berichten zufolge plant Colgate-Palmolive (CL.US), einen Teil seiner Körperpflege-Marken zu verkaufen, mit einem Gesamtwert von mehr als 1 Milliarden US-Dollar.
Laut informierten Kreisen prüft Colgate derzeit den Verkauf einiger seiner Marken im Bereich Körperpflege für den Massenmarkt. Das Unternehmen plant aktuell, nur wenige Marken aus seinem Körperpflegegeschäft abzugeben; deren Gesamtwert könnte mehr als 1.1 billions US-Dollar betragen.


Speicherriese vergibt erneut „riesige Boni“: Micron zahlt bis zu 68 Monatsgehälter als Bonus
Micron Technology hat angekündigt, seinen Mitarbeitern in Taiwan eine rekordverdächtige Prämie im Gegenwert von 35 bis 68 Monatsgehältern auszuzahlen, wobei die Mindestbarvergütung bei 1,7 Millionen NT$ liegt. Allerdings hat die Gewerkschaft Taoyuan, die etwa zwei Drittel der Beschäftigten in Taiwan vertritt, die Annahme abgelehnt und beharrt darauf, dass 15 % des Betriebsgewinns in die Bonusverteilung einbezogen werden. Zudem hält sie weiterhin an der Drohung eines Streiks fest.