Lanxess EBITDA vor Sondereinflüssen steigt im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 um 1,3 % auf 152 Millionen Euro; der Umsatz klettert um 6,5 % auf 1,56 Milliarden Euro
Reuters2026/08/07 05:11- Der Umsatz von Lanxess im zweiten Quartal 2026 stieg um 6,5% auf 1,56 Milliarden EUR; das EBITDA vor Sondereinflüssen erhöhte sich um 1,3% auf 152 Millionen EUR.
- Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen verringerte sich um 0,5 Prozentpunkte auf 9,7%.
- Im Vergleich zum ersten Quartal 2026 kletterte der Umsatz um 13,3%, während das EBITDA vor Sondereinflüssen um 61,7% zunahm; der Free Cash Flow drehte auf 56 Millionen EUR.
- CEO Matthias Zachert verwies auf eine erhöhte Nachfrage, einschließlich temporärer Effekte durch den Konflikt im Nahen Osten, merkte aber an, dass in den Kernmärkten keine nachhaltige Belebung zu erkennen sei.
- Die Prognose für das EBITDA vor Sondereinflüssen im Gesamtjahr 2026 wurde mit 450 Millionen EUR bis 550 Millionen EUR bestätigt.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Anthropic kooperiert mit der Trump-nahen RUM Group (RUM.US)! Ein Großauftrag über Rechenleistung im Wert von 13,7 Milliarden Dollar weckt Sorgen über Interessenkonflikte.
Anthropic hat einen sechsjährigen Rechenleistung-Vertrag mit einem Gesamtwert von 13,7 Milliarden US-Dollar mit der RUM Group unterzeichnet. Die enge Beziehung der RUM Group zu Trump hat auch Bedenken hinsichtlich möglicher Interessenkonflikte ausgelöst.

Historische Daten zeigen: Eine einzelne Zinserhöhung reicht nicht aus, um den Bullenmarkt zu beenden; erst ein vollständiger Straffungszyklus stellt eine wirkliche Bedrohung dar.
Seit 1945 hat der S&P 500 insgesamt 12 Bärenmärkte mit einem Rückgang von über 20% und 4 starke Korrekturen von 18% bis 20% erlebt. Sechs dieser Fälle traten direkt nach einer von Zinserhöhungen ausgelösten Rezession auf, zwei weitere standen weder in Zusammenhang mit Zinserhöhungen noch mit einer Rezession. Goldman Sachs ist der Ansicht, dass der Markt bereits mehrere Zinserhöhungserwartungen eingepreist hat; Morgan Stanley warnt, dass steigende Renditen eine Korrektur auslösen könnten; JPMorgan konzentriert sich derweil stärker auf die Entwicklung der Ölpreise und der Unternehmensgewinne.
US-Aktien bewegen sich: Corning (GLW.US) fällt vorbörslich um über 8 %, plant Aktienemission zur Kapitalbeschaffung von bis zu 2 Milliarden US-Dollar
Das Unternehmen hat ein neues Aktienemissionsprogramm angekündigt, mit dem möglicherweise bis zu 2 Milliarden US-Dollar eingesammelt werden könnten.
