CSG H1 FY26 operativer EBIT steigt um 12,7 % auf 784 Millionen Euro; Umsatz steigt um 17,2 % auf 3,25 Milliarden Euro
Reuters2026/08/07 06:11- CSG meldete für das erste Halbjahr 2026 einen Umsatz von 3,25 Milliarden Euro, ein Anstieg von 17,2 % im Jahresvergleich; das operative EBIT stieg um 12,7 % auf 784 Millionen Euro.
- Der Nettogewinn aus fortgeführten Aktivitäten erhöhte sich um 84,8 % auf 572 Millionen Euro; der operative Cashflow vor Steuern verbesserte sich auf (411) Millionen Euro.
- Der gesamte Auftragsbestand und die in Verhandlung befindliche Pipeline stiegen auf 46 Milliarden Euro gegenüber 44 Milliarden Euro im März; die Nettoverschuldung lag bei 2,91 Milliarden Euro.
- Zu den betrieblichen Aktualisierungen zählten die Gründung von CSG Land Systems North America, der Beginn des Baus des Future Artillery Complex in Iowa und die Bildung des Firecrest Aerospace US Joint Ventures.
- Die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 wurde bestätigt: Umsatz zwischen 7,4 Milliarden und 7,6 Milliarden Euro, operative EBIT-Marge von etwa 24 % bis 25 % und Nettoumlaufvermögen unter 20 % des Umsatzes.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Das 18-jährige S&P-100-Indexmitglied steht vor dem Aus! Nike (NKE.US) stellt klar: Bleibt weiterhin im S&P 500 Index
Nike wird demnächst aus dem S&P 100 Index entfernt, was das Ende seiner beinahe 18-jährigen Mitgliedschaft bedeutet. Angesichts einiger Fragen am Markt betonte das Investor Relations Team von Nike, dass die Anpassung ausschließlich den S&P 100 Index betrifft und Nike weiterhin Bestandteil des S&P 500 Index bleibt.

Daten: BTC fällt unter 78.000 US-Dollar
Apple stellt faltbares iPhone vor: Analysten sehen großes Potenzial, warnen jedoch vor Risiken bei der Gewinnmarge
Das Bloomberg Intelligence schätzt, dass die Verkäufe des iPhone Duo im ersten Jahr auf etwa 14 Millionen Einheiten steigen werden, was einem potenziellen Umsatz von 28 Milliarden US-Dollar entspricht. Dennoch sorgt die Preisstrategie für Marktbedenken: Die Preise für das iPhone 17 und die Air-Serie bleiben unverändert, während die Preiserhöhung für die Pro-Serie geringer ausfällt als erwartet. Vor dem Hintergrund steigender Lieferkettenkosten erhöht sich der Druck auf die Gewinnmargen deutlich. Analysten sind der Meinung, dass Apple Gewinneinbußen zugunsten höherer Verkaufszahlen in Kauf nimmt und den Margendruck durch eine Optimierung der Produktpalette im gehobenen Segment kompensieren will.
