JFE Holdings veröffentlicht das Protokoll der Gruppensitzung mit Investoren zu den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2025 und zum Ausblick für das Geschäftsjahr 2026
Reuters2026/08/07 07:36- JFE Holdings veröffentlichte ein Q&A-Transkript von der Investorenversammlung am 5. August 2026 zu den Ergebnissen für das Geschäftsjahr 2025 und den Prognosen für das Geschäftsjahr 2026; die Sitzung wurde von Investoren und dem Management besucht.
- Das Management stellte eine Gewinnrate für die zweite Hälfte von etwa 215 Milliarden JPY in Aussicht, basierend auf 140 Milliarden JPY im Bereich Stahl und rund 75 Milliarden JPY im Bereich Engineering/Trading.
- Der Stahlpreisplan blieb bis Ende des ersten Halbjahres bei 10.000 JPY pro Tonne, mit zusätzlichen 5.000 JPY pro Tonne im zweiten Halbjahr; die Margen sind weiterhin negativ.
- Die Annahmen zum Export blieben vorsichtig, ohne größere Markterholung; der erwartete durchschnittliche Preisanstieg ergibt sich hauptsächlich durch Verbesserungen im Produktmix.
- Der Ergebnisbeitrag aus Indien wurde aufgrund starker Nachfrage und handelspolitischer Maßnahmen nach oben korrigiert; auch von CSI werden Beiträge erwartet, da die US-Preise trotz Zöllen steigen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Historische Daten zeigen: Eine einzelne Zinserhöhung reicht nicht aus, um den Bullenmarkt zu beenden; erst ein vollständiger Straffungszyklus stellt eine wirkliche Bedrohung dar.
Seit 1945 hat der S&P 500 insgesamt 12 Bärenmärkte mit einem Rückgang von über 20% und 4 starke Korrekturen von 18% bis 20% erlebt. Sechs dieser Fälle traten direkt nach einer von Zinserhöhungen ausgelösten Rezession auf, zwei weitere standen weder in Zusammenhang mit Zinserhöhungen noch mit einer Rezession. Goldman Sachs ist der Ansicht, dass der Markt bereits mehrere Zinserhöhungserwartungen eingepreist hat; Morgan Stanley warnt, dass steigende Renditen eine Korrektur auslösen könnten; JPMorgan konzentriert sich derweil stärker auf die Entwicklung der Ölpreise und der Unternehmensgewinne.
US-Aktien bewegen sich: Corning (GLW.US) fällt vorbörslich um über 8 %, plant Aktienemission zur Kapitalbeschaffung von bis zu 2 Milliarden US-Dollar
Das Unternehmen hat ein neues Aktienemissionsprogramm angekündigt, mit dem möglicherweise bis zu 2 Milliarden US-Dollar eingesammelt werden könnten.

TD Cowen senkt