Ausländische Medien: LINK erholt sich und nähert sich der 9-Dollar-Marke
Laut einer Analyse internationaler Medien erholt sich der Chainlink-Token LINK weiter, nachdem er bei etwa 7 US-Dollar ein Doppelbodenmuster ausgebildet hat, und bewegt sich erneut innerhalb des Aufwärtstrends. Da die Zuflüsse zu den Börsen sinken und die kurzfristige Dynamik sich verbessert, richtet der Markt nun den Fokus darauf, ob LINK die Marke von 9 US-Dollar überwinden und anschließend den Bereich um 10 US-Dollar testen kann.
9 US-Dollar als kurzfristig entscheidender Widerstand
Im Artikel wird festgestellt, dass LINK in letzter Zeit einen weitgehend intakten Rebound-Trend zeigt: Der Preis bildet im Kanal fortlaufend höhere Tiefs und Hochs und liegt konstant oberhalb der Mittellinie des Kanals. Das deutet darauf hin, dass die Käufer das kurzfristige Geschehen weiterhin bestimmen und der Preis noch nicht an den unteren Rand des Kanals gefallen ist.
Gegenwärtig stellt der Bereich um 9 US-Dollar sowohl einen horizontalen Widerstand als auch den Bereich nahe der oberen Kanalbegrenzung dar, weshalb dieser Bereich zum entscheidenden Level der aktuellen Aufwärtsbewegung wird. Sollte der Kurs hier nachhaltig ausbrechen, könnte sich der Marktfokus auf die Spanne zwischen 9,97 und 10 US-Dollar verlagern; scheitert der Ausbruch erneut, könnte LINK zur Mittellinie des Kanals zurückkehren, um Unterstützung zu suchen.
Momentum-Indikatoren zeigen Erholung
Aus technischer Sicht merkt der Artikel an, dass der RSI wieder auf rund 60 angestiegen ist und der MACD ebenfalls Anzeichen für erneuten Aufwärtsschub liefert. Die gleichzeitige Verbesserung beider Indikatoren zeigt, dass die kurzfristige Dynamik im LINK-Rebound zurückkehrt.
Der Artikel weist jedoch darauf hin, dass eine Verbesserung der Dynamik allein noch nicht den Ausbruch bestätigt. Für die Bullen wird entscheidend sein, ob sich der Kurs nachhaltig über 9 US-Dollar etablieren kann, um die aktuelle Erholung in einen klaren Aufwärtstrend zu verlängern.
Sinkende Börsenzuflüsse mildern Verkaufsdruck

Neben der Preisstruktur gilt auch das Börsenzufluss-Daten als unterstützender Faktor. Im Artikel wird erwähnt, dass die Zahl der auf Börsen eingezahlten LINK auf etwa 1.900 gesunken ist — deutlich weniger als im Juni, als sich die Einzahlungen zwischen 5.000 und 6.000 bewegten. Das deutet in der Regel darauf hin, dass kurzfristig weniger Token zum Verkauf bereitliegen und der unmittelbare Verkaufsdruck nachlässt.
Der Artikel hält fest, dass, sofern die Börsenzuflüsse weiterhin niedrig bleiben und der Preis die Mittellinie des steigenden Kanals hält, LINK bessere Chancen hat, den Widerstand bei 9 US-Dollar erneut anzugehen. Ob jedoch tatsächlich der Weg in Richtung 10 US-Dollar frei wird, hängt weiterhin von der realen Kursreaktion in diesem Bereich ab.
Insgesamt sieht die Analyse die 9 US-Dollar-Marke als Wendepunkt für LINKs nächsten Trendabschnitt. Ein Ausbruch macht 10 US-Dollar zum unmittelbaren Ziel; bei erneutem Rückschlag könnte der Preis wieder zurück in die Kanalmitte pendeln.

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