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MRA erklärt, dass der S&P 500 bei einer Zinserhöhung durch die Federal Reserve um 8% bis 10% korrigieren könnte.

MRA erklärt, dass der S&P 500 bei einer Zinserhöhung durch die Federal Reserve um 8% bis 10% korrigieren könnte.

智通财经智通财经2026/09/14 21:41
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MacroRiskAdvisors (MRA) CEO Dean Curnutt erklärte, dass ein möglicher Beginn eines Zinserhöhungszyklus durch die US-Notenbank Druck auf den S&P 500 Index ausüben könnte und erwartet, dass der US-Aktienmarkt um 8 % bis 10 % korrigieren könnte. Curnutt wies darauf hin, dass steigende Energiekosten sowie die jüngsten Inflationsdaten dazu geführt haben, dass die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen zum ersten Mal seit 2023 die Marke von 5 % überschritten hat. Der Markt hat daher seine Wetten auf Zinserhöhungen durch die US-Notenbank deutlich erhöht. Er ist der Ansicht, dass Zinserhöhungen die Gewinnmargen von Unternehmen schmälern werden, die gestiegene Kosten nicht weitergeben können, und gleichzeitig einen Schock für einen Markt bedeuten, der nicht ausreichend auf Volatilität vorbereitet ist. Er erklärte, das derzeitige Marktumfeld ähnele dem von 2018: Damals erreichte der S&P 500 Index im September seinen Höchststand und fiel im Oktober und November kumuliert um etwa 10 %, bevor er im Dezember weiter nachgab. Curnutt erwartet, dass der Markt bei fortgesetzten Zinserhöhungen durch die US-Notenbank gegen Jahresende eine zweite Abwärtswelle erleben könnte.
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