Liying analysiert Coins: 25.10 Aktuelle Marktanalyse von Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH)
Leute! Der aktuelle Bitcoin-Preis liegt bei 79.600. Momentan verhält er sich wie ein schlaffer Ballon, der kontinuierlich nach unten tröpfelt. Die gleitenden Durchschnitte sehen aus wie schwere Berge, die auf dem Kurs lasten, insbesondere die violette langfristige Durchschnittslinie – der Preis bleibt immer darunter. Was bedeutet das? Das zeigt, dass die Bären derzeit den Ton angeben und die Bullen sich noch anstrengen müssen, um die Kontrolle zurückzuerlangen. Die aktuellen Kerzen sind schwach, selbst die Gegenbewegungen sind dünn und lassen vermuten, dass die Großinvestoren entweder langsam aussteigen oder einen Washout betreiben. Die technischen Indikatoren zeigen ein typisches bärisches Muster: Die gleitenden Durchschnitte liegen übereinander im Downtrend, und die MACD-Linien DIF und DEA divergieren weiter unter dem Nullniveau. Der Kurs hat die untere Begrenzung bei 79.799 erreicht. Auch wenn es theoretisch hier eine Unterstützung gibt, öffnet sich das Bollinger-Band nach unten – das deutet meist auf einen einseitigen Abwärtstrend statt auf eine Umkehr. Insgesamt tragen die Indikatoren zum bärischen Bild bei: Jeder Rücklauf wird direkt wieder verkauft.
Der Markt ist aktuell schwach. Schwerpunkt auf Short-Positionen mit gelegentlichen Long-Versuchen an Unterstützungen.
Short-Strategie: Vorsichtige Trader warten auf eine Gegenbewegung und Einstieg bei Widerstand bei 80.290–80.500. Stop-Loss über 81.000, erstes Ziel 78.500, bei Durchbruch weiter bis 77.800.
Long-Strategie: Vorerst keine großen Long-Positionen, außer der Kurs etabliert sich über 80.500. Für ultrakurze Rückläufe auf eine lange Lunte im Bereich 78.000–78.200 warten, Stop-Loss unter 77.500, Ziel 80.000. Gegen den Trend nur schnell rein und raus.
Ethereum
Leute, Ethereum steht aktuell bei 2.300. Ein Blick auf den Chart: Der Kurs pendelt zurzeit um die 2.300 – wie eine Schaukel auf einer Klippe, ziemlich nervenaufreibend. Seit Ende September kam es praktisch nur bergab, auch wenn hin und wieder eine Gegenbewegung zu sehen war. Aber jede wurde sofort stark abverkauft – die Verkaufswilligen oben sind also sehr aktiv. Nun ist der Kurs wieder am Jahrestief angekommen. Viele fragen sich: Kommt jetzt der Absturz auf 2.200 oder hält die Unterstützung bei 2.300 für einen Boden? Derzeitig herrscht eine typische Schwankungsphase im Abwärtstrend: Die Bullen haben wenig Kraft, aber auch die Bären überspitzen es nicht – alle warten auf eine Richtungsentscheidung. Jetzt bloß nicht blind am Boden fischen oder steigenden Kursen hinterherlaufen. Bleibt ruhig, verschafft euch einen klaren Überblick, bevor ihr investiert. Insgesamt: Die Indikatoren zeigen einen „überverkauften, aber noch instabilen“ Zustand.
Praxistipps für Bullen und Bären
Der Trend ist weiter abwärtsgerichtet. Fokus auf Shorts, kurzfristige Longs nur zum Einstieg.
Short-Strategie: Bei Rücklauf auf 2.380–2.400 einsteigen. Stop-Loss bei 2.435, Ziel zunächst das letzte Tief bei 2.300, bei Bruch weiter bis 2.250.
Long-Strategie: Risikofreudige können bei 2.300–2.310 mit kleiner Position kurzfristig long gehen. Strikter Stop-Loss unter 2.275, Ziel 2.360–2.380 – Gewinne zügig mitnehmen und nicht zu lange im Markt bleiben.




