Meinung: Die bald vom Weißen Haus veröffentlichte „Krypto-Regulierungsbibel“ könnte die politische Ausrichtung der nächsten drei Jahre bestimmen
Laut Jinse Finance wird das Weiße Haus voraussichtlich an diesem Mittwoch einen wichtigen Regulierungsbericht zur Kryptoindustrie veröffentlichen, der in der Branche als „Regulierungsbibel“ bezeichnet wird. Es wird erwartet, dass der Bericht die Haltung der Bundesregierung zu digitalen Vermögenswerten klarstellt und Rahmenempfehlungen für eine Gesetzgebung im Kongress liefert. Dieser Bericht geht auf eine im Januar von Trump unterzeichnete Executive Order zurück und wird von der Digital Asset Working Group des Präsidenten ausgearbeitet, zu der Finanzminister Scott Bessent, Handelsminister Howard Lutnick, SEC-Vorsitzender Paul Atkins und weitere gehören. Der Bericht könnte Themen wie Steuerpolitik, Stablecoins, regulatorische Rahmenbedingungen für tokenisierte Wertpapiere abdecken und möglicherweise sogar die Überarbeitung oder Aufhebung veralteter regulatorischer Leitlinien beinhalten. Obwohl der aktuelle Entwurf keine strategische Bitcoin-Reserve anspricht, deuten Quellen darauf hin, dass entsprechende Inhalte kurzfristig noch aufgenommen werden könnten. Die strategische Reserve, die erstmals im März von Trump vorgeschlagen wurde, soll eine nationale digitale Vermögensreserve schaffen, ohne die Steuerzahler zusätzlich zu belasten. Mehrere Branchenführer werden an der Unterrichtung am Mittwoch teilnehmen, und Organisationen wie The Digital Chamber und die Blockchain Association betrachten dies als bedeutenden Meilenstein für die Weiterentwicklung der US-Kryptopolitik.
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