Ethereum (ETH) kündigt Burn an, der die Guthaben verändern wird, und bringt neuen Altcoin auf den Markt – Mitbegründer enthüllt Details
Die Ethereum Community Foundation hat die Einführung von BETH angekündigt, einem neuen Token, der verbranntes ETH repräsentiert.
BETH ist als Proof-of-Burn-Token konzipiert, das einen transparenten und prüfbaren Nachweis über verbranntes ETH liefert. Jeder 1 BETH steht für 1 ETH, das nachweislich aus dem Umlauf entfernt wurde.
Nach den Regeln wird ETH, das von Nutzern an einen Smart Contract gesendet wird, dauerhaft an eine „Burn“-Adresse weitergeleitet, und die gleiche Menge BETH wird im Gegenzug geprägt und an den Absender zurückgegeben. Das System, das nach dem Prinzip „Sende 1 ETH, verbrenne 1 ETH, erhalte 1 BETH“ funktioniert, soll die Knappheit von ETH im Umlauf erhöhen und die monetäre Erzählung von Ethereum stärken.
Ethereum-Mitbegründer und ConsenSys-CEO Joseph Lubin erklärte, dass dieser neue Mechanismus in Zukunft großes wirtschaftliches Potenzial birgt, und sagte: „ETH-Burning wird zu einer äußerst profitablen Aktivität werden.“ Lubin kündigte außerdem an, dass neben BETH auch neue Token-Projekte wie BBETH und BBBeth entwickelt werden.
Die Ethereum Community Foundation erklärte, dass BETH nicht nur das Angebot reduzieren, sondern auch den Weg für innovative Anwendungen in Bereichen wie Governance, Anreize und Finanzinstrumente ebnen wird. Dieser Schritt soll die Konzepte des Burnings und der Knappheit innerhalb des Ethereum-Ökosystems genauso wichtig machen wie die Prozesse der Produktion und Ausgabe.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Die Europäische Zentralbank wird heute Abend voraussichtlich die Zinsen erhöhen. Der Markt fokussiert sich auf zukünftige politische Maßnahmen und die Frage, ob Lagarde bleibt.
Die Europäische Zentralbank wird am Donnerstag um 20:15 Uhr Pekinger Zeit ihre Zinsentscheidung bekannt geben. Der Markt erwartet allgemein, dass die Bank die Zinsen um 25 Basispunkte anheben wird.

Das Risikoaufschlag für US-Aktien erreicht den niedrigsten Stand seit 2002, JPMorgan: Der Zinsanstieg wird schmerzhafter als in den letzten zwanzig Jahren.
Der Risikopuffer der US-Aktienmärkte ist erschöpft. JPMorgan warnt, dass die Risikoprämie für S&P 500-Aktien auf 2,1% gefallen ist – den niedrigsten Stand seit 2002 – und mehr als 100 Basispunkte unter dem historischen Durchschnitt liegt. Die Ära niedriger Risikoprämien birgt drei versteckte Gefahren: Erstens steigt die systemische Sensibilität des Aktienmarkts gegenüber Zinsänderungen. Zweitens stehen globale Investoren unter Druck, ihre Rekord-Übergewichtung von Aktien – dem höchsten Stand seit zwanzig Jahren – neu auszubalancieren. Drittens sorgt die verstärkte positive Korrelation zwischen Aktien und Anleihen dafür, dass Risikoparitätsstrategien weiterhin versagen. Sollte die Realzinsen weiter steigen, könnte diese leise Neubewertung der Aktienmärkte plötzlich heftig sichtbar werden.

Die "zwei Giganten im Bereich Speicherung" können trotz hoher Dividenden die "Korea-Abschläge" nicht beseitigen, Investoren zweifeln, ob die Reformen am südkoreanischen Aktienmarkt ausreichen.
Die Dividenden von Samsung und SK Hynix stellen eine Herausforderung für die Reformmaßnahmen Südkoreas dar, da Investoren auf höhere Barausschüttungen hoffen.

