Der Kampf zwischen Stablecoins und traditionellen Banken verschärft sich, wobei die American Bankers Association das „Verbot von Stablecoin-Renditen“ als vorrangiges Thema auflistet.
Laut BlockBeats News vom 23. Januar erklärte die American Bankers Association (ABA), dass sie die „Unterdrückung von zins-/ertrags-/belohnungsbasierten Stablecoins für Zahlungen“ im Jahr 2026 zu einer ihrer wichtigsten politischen Prioritäten machen wird. Dies zeigt die Besorgnis darüber, dass Stablecoins zu einem Ersatz für Bankeinlagen werden könnten.
Bereits Anfang dieses Monats warnte der CEO der Bank of America, dass bis zu 60 Billionen US-Dollar an Einlagen aus den Banken abgezogen werden könnten, falls der US-Kongress zinsbringende Stablecoins nicht einschränkt. Dies entspräche etwa 30 % bis 35 % der gesamten US-Geschäftsbankeinlagen. Der CEO erwähnte, dass Stablecoins ähnlich wie Geldmarktfonds funktionieren, indem sie Reserven in kurzfristigen Instrumenten (z. B. US-Staatsanleihen) halten, anstatt diese wie traditionelle Banken für Kredite zu verwenden. In diesem Modell bewegen sich die Gelder außerhalb des traditionellen Bankensystems, was zu einer Verkleinerung der Einlagenbasis führt, auf die Banken zur Unterstützung von Haushalts- und Unternehmenskrediten angewiesen sind.
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