EthLabs veröffentlicht den „Week2“-Updatebericht mit Fokus auf Ethereum-Interoperabilität, PropAMMs und Finanzierungsfortschritte
BlockBeats berichtete am 6. Juli, dass Barnabé Monnot (barnabé.eth), der Gründer von EthLabs, das Update „Week 2“ veröffentlicht hat, in dem die neuesten Fortschritte des Teams in der Start- und Finanzierungsphase sowie die Richtungen der Diskussion in der Ökologie zusammengefasst werden.
Im Bereich der Interoperabilität (Interop) teilte das Team mit, dass das Vertrauen in „asynchrone Interoperabilität auf Basis von Zero-Knowledge-Proofs (zk)“ wächst, was den Aufbau sichererer Cross-Chain-Bridges unterstützen und die native Verteilung von Vermögenswerten im Multi-Layer-Netzwerk von Ethereum verbessern soll.
Derzeit bestehen bei einigen Cross-Chain-Pfaden weiterhin Verzögerungsprobleme, insbesondere in Richtung L2→L1; vor diesem Hintergrund kann der intents-Mechanismus als Übergangslösung dienen, während eine ausreichende L1-Liquidität auch dazu beiträgt, Cross-Chain-Ausführungsparteien (solvers) zu finden. Gleichzeitig könnte der Pfad von L1→L2 durch die Fast Confirmation Rule (FCR) die Bestätigungsverzögerung deutlich senken; derzeit beginnen bereits einige Clients, diesen Mechanismus zu integrieren.
In Bezug auf die Ökologie stehen PropAMMs (proposal-based AMMs) im Fokus verschiedener Teams und Forscher. Im Kern geht es um das potenzielle Optimierungspotenzial zwischen L1-Ausführungseffizienz und dem Aufbau von Transaktionen (block building). Gleichzeitig wird ENS als „kritische Infrastruktur für Ethereum“ hervorgehoben; das Team kommuniziert weiterhin mit relevanten Stakeholdern, um deren Entwicklungsrichtung voranzutreiben.
Beim Teamaufbau hat Ethlabs bislang über 300 Bewerbungen erhalten und etwa 20 % davon bearbeitet. Kurzfristig ist eine Erweiterung auf etwa 10 Personen geplant, mittelfristig auf etwa 20 Personen, wobei der Schwerpunkt auf der Einstellung von Talenten mit technischen Fähigkeiten und Fachexpertise liegt.
Bezüglich der Finanzierung gab Ethlabs an, sich aktuell in der Endphase der Finanzierungsrunde zu befinden und bereits frühe Unterstützung von BitMNR, Sharplink und Ethereum Joseph erhalten zu haben. Nach der Aufnahme von ein bis zwei weiteren Kerninvestoren ist der Eintritt in die nächste Phase geplant.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Der Yen-Aufschwung könnte nur vorübergehend sein, Morgan Stanley setzt auf ein Comeback von Arbitrage-Geschäften – USD/JPY dürfte auf 163 steigen.
Morgan Stanley ist der Ansicht, dass die jüngste Stärke des Yen hauptsächlich aus kurzfristigen Arbitrage-Geschäften und Wetten auf eine Rückkehr japanischer Gelder resultiert, nicht jedoch aus einer tatsächlichen Verbesserung der Fundamentaldaten.

Anthropic-IPO als Wohlstandsfest: Goldman Sachs, Bank of America und andere konkurrieren um das Vermögensmanagement der Mitarbeiter
Die Bewertung von Anthropic ist in sehr kurzer Zeit stark angestiegen, wobei einige Mitarbeiter Aktien erst seit zwei Jahren halten und nun mit einer viel größeren Vermögensrealisierung als erwartet rechnen können. Vermögensverwalter sagen: "Das ist wie ein Lotterielos." Derzeit haben Goldman Sachs, Bank of America, BNY Mellon, JPMorgan und Wells Fargo bereits Kontakt zu Anthropic aufgenommen, um frühzeitig langfristige Vermögensverwaltungsbeziehungen zu hochvermögenden neuen Tech-Millionären aufzubauen.
Hassett: Trumps 5000-Dollar-Plan kann „auf verantwortungsvolle fiskalische Weise umgesetzt werden“, falls die Zinsen steigen, „wird der Präsident ein Wörtchen mitzureden haben“
Der Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats (NEC) des Weißen Hauses, Hassett, bezeichnete den Vorschlag als „ernstzunehmenden Vorschlag“ und erklärte, dass „er auf verantwortungsvolle fiskalische Weise umgesetzt werden kann“. Die Gegenmaßnahmen müssen mit dem Kongress abgestimmt werden; das Vorantreiben des Vorschlags kann mithilfe des Haushaltsabstimmungsverfahrens die Blockade der Minderheit umgehen. Gleichzeitig sagte Hassett: „Ich vermute, wenn die Fed bedeutende Maßnahmen ergreift, wird der Präsident sicherlich eine Meinung dazu haben.“
