Das bereinigte Betriebsergebnis von Forward Air für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 26 mehr als verdoppelt sich auf 42,69 Millionen Dollar; der Umsatz steigt um 8,8 % auf 673,04 Millionen Dollar.
Reuters2026/08/05 20:11- Forward Air erzielte im zweiten Quartal 2026 einen Umsatz von 673,04 Millionen US-Dollar, was einem Anstieg von 8,8 % gegenüber dem Vorjahr entspricht und den höchsten vierteljährlichen Betriebsumsatz in der Unternehmensgeschichte markiert.
- Das operative Ergebnis drehte von einem Gewinn im Vorjahreszeitraum auf einen Verlust von 201,31 Millionen US-Dollar, was auf eine nicht zahlungswirksame Wertminderung des Firmenwerts in Omni Logistics in Höhe von 244,01 Millionen US-Dollar zurückzuführen ist.
- Der GAAP-Verlust aus fortgeführten Geschäftsbereichen stieg auf 243,86 Millionen US-Dollar bzw. 6,33 US-Dollar je verwässerter Aktie.
- Das bereinigte Non-GAAP Konzernergebnis (EBITDA) erhöhte sich um 17,6 % auf 92,99 Millionen US-Dollar, während das bereinigte Non-GAAP Betriebsergebnis sich auf 42,69 Millionen US-Dollar mehr als verdoppelte.
- Die Liquidität belief sich auf insgesamt 401 Millionen US-Dollar, darunter 139,45 Millionen US-Dollar in bar; das Management verwies auf verbesserte Frachtbedingungen und Rückenwind aus Transformationsmaßnahmen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
USDT und USDC machen 94 % des zirkulierenden Stablecoin-Angebots aus.
Santander Bank: Japans GPIF muss seine Anlagepolitik nicht anpassen, 62 Milliarden US-Dollar könnten verkauft werden
Analysten der spanischen Santander Bank berichten, dass der japanische Government Pension Investment Fund (GPIF) möglicherweise US-Staatsanleihen im Wert von bis zu 62 Milliarden US-Dollar verkaufen könnte, ohne seine Richtlinien zur Vermögensallokation offiziell ändern zu müssen.

Der Yen-Aufschwung könnte nur vorübergehend sein, Morgan Stanley setzt auf ein Comeback von Arbitrage-Geschäften – USD/JPY dürfte auf 163 steigen.
Morgan Stanley ist der Ansicht, dass die jüngste Stärke des Yen hauptsächlich aus kurzfristigen Arbitrage-Geschäften und Wetten auf eine Rückkehr japanischer Gelder resultiert, nicht jedoch aus einer tatsächlichen Verbesserung der Fundamentaldaten.

Anthropic-IPO als Wohlstandsfest: Goldman Sachs, Bank of America und andere konkurrieren um das Vermögensmanagement der Mitarbeiter
Die Bewertung von Anthropic ist in sehr kurzer Zeit stark angestiegen, wobei einige Mitarbeiter Aktien erst seit zwei Jahren halten und nun mit einer viel größeren Vermögensrealisierung als erwartet rechnen können. Vermögensverwalter sagen: "Das ist wie ein Lotterielos." Derzeit haben Goldman Sachs, Bank of America, BNY Mellon, JPMorgan und Wells Fargo bereits Kontakt zu Anthropic aufgenommen, um frühzeitig langfristige Vermögensverwaltungsbeziehungen zu hochvermögenden neuen Tech-Millionären aufzubauen.