Das US-Justizministerium strebt die Einziehung von Bitcoin im Wert von über 5 Millionen US-Dollar an, die bei mehreren SIM-Karten-Angriffen gestohlen wurden.
ChainCatcher berichtet, dass das US-Justizministerium eine zivilrechtliche Einziehungsmaßnahme gegen Bitcoin (BTC) im Wert von über 5 Millionen US-Dollar eingeleitet hat. Die US-Staatsanwältin Jeanine Ferris Pirro gab bekannt, dass diese Gelder angeblich aus mehreren SIM-Swapping-Angriffen stammen, die sich gegen Opfer in den gesamten Vereinigten Staaten richteten.
Laut Anklageschrift lassen sich diese Gelder auf gestohlene Kryptowährungs-Wallets von fünf Opfern und unautorisierte Überweisungen von Kryptowährungen zurückführen. Die Diebstähle ereigneten sich im Zeitraum vom 29. Oktober 2022 bis zum 21. März 2023.
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"Ich bin jetzt der Marktmacher, wer wetten will, soll es versuchen." Bessent warnt den Markt davor, gegen ihn zu wetten und den Yen zu shorten.
Besant erklärte: "Wenn wir in den Yen eingreifen, bin ich völlig über die Absichten der Japaner, der Bank of Japan und der politischen Entscheidungsträger im Bilde." Hinzu kommt die fundamentale Unterstützung durch die voraussichtliche Zinserhöhung um 25 Basispunkte der Bank of Japan in diesem Monat, wodurch die Leerverkäufer gleichzeitig mit politischen Interventionen und einer Zinswende konfrontiert werden. Analysten sind der Ansicht, dass Besants entschlossene Aussagen sowohl psychologischen Druck ausüben als auch auf bevorstehende Maßnahmen hindeuten.
