Nutanix plant einen weltweiten Personalabbau von 5 % und rechnet mit Aufwendungen in Höhe von 33 bis 43 Millionen US-Dollar.
Reuters2026/08/04 13:11- Nutanix kündigte am 4. August 2026 einen Plan zur Unternehmensumstrukturierung an und baut weltweit etwa 5 % der Belegschaft ab.
- Die Maßnahme zielt auf eine schlankere Struktur, höhere operative Effizienz, schnellere Umsetzung und einen Ressourcenumschicht in Richtung strategischer Prioritäten ab.
- Die weitgehende Umsetzung wird bis Ende Oktober 2026 erwartet, vorbehaltlich lokaler Konsultationen und Mitbestimmungsverfahren.
- Die geschätzten Vorsteueraufwendungen liegen zwischen 33 Millionen und 43 Millionen USD, hauptsächlich für einmalige Abfindungen und Beendigungsleistungen.
- Die meisten Aufwendungen werden voraussichtlich in bar gezahlt, jedoch können die endgültigen Kosten wesentlich von den aktuellen Schätzungen abweichen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Piper Sandler nimmt erstmals die AI-Chip-Branche unter Beobachtung auf: Nvidia (NVDA.US) und Broadcom (AVGO.US) sind die „Favoriten“. Es wird erwartet, dass der Compute-Markt bis 2030 ein Volumen von 2,2 Billionen US-Dollar erreicht.
Piper Sandler deckt erstmals den Bereich der künstlichen Intelligenz (AI) Chips und Halbleiter ab. AMD, Arm, Broadcom, Marvell Technology und Nvidia erhalten eine „Übergewichten“-Bewertung, während Intel und Qualcomm eine „Neutral“-Bewertung erhalten.


Rückzugssignal? „Big Short“ schließt Short-Positionen auf Nvidia und Palantir
Der „Big Short“-Investor Michael Burry reduziert umfassend Risiken und hat die bis Dezember 2026 laufenden Put-Optionen auf Nvidia und Palantir geschlossen, um dem Zeitwertverlust auszuweichen. Er hält jedoch weiterhin Puts auf die beiden Werte mit Laufzeit bis 2027 sowie Short-Positionen in weiteren Technologiewerten. Gleichzeitig teilte Jensen Huang Daten mit, die einen Anstieg der GPU-Mietpreise um 22 % im Monatsvergleich zeigen, und widersprach damit Burrys zentraler Short-These, wonach die Abschreibungsdauer von Chips überschätzt werde.
Die britische Wirtschaft ist im Juli unerwartet um 0,4 % gewachsen und verschafft der Regierung von Burnham Auftrieb.
Die britische Wirtschaft blieb im Juli weiterhin stark und übertraf erneut die Markterwartungen.
