Aurora Cannabis verzeichnet im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 einen Nettoverlust von 4,03 Millionen CAD; der Umsatz sinkt um 12,11 % auf 70,76 Millionen CAD.
Reuters2026/08/05 11:36- Aurora Cannabis verzeichnete für die drei Monate bis zum 30. Juni einen IFRS-Nettoverlust von 4,03 Millionen CAD, nachdem im Vorjahr noch ein Verlust von 19,87 Millionen CAD ausgewiesen worden war.
- Der Umsatz sank auf 70,76 Millionen CAD von zuvor 80,51 Millionen CAD, während der Nettoumsatz auf 67,55 Millionen CAD von 74,08 Millionen CAD zurückging.
- Der IFRS-Bruttogewinn stieg auf 35,62 Millionen CAD von 33,53 Millionen CAD, da der Bewertungsgewinn auf biologische Vermögenswerte auf 38,7 Millionen CAD zunahm.
- Der operative Cashflow drehte auf einen Abfluss von 4,45 Millionen CAD gegenüber einem Zufluss von 10,12 Millionen CAD im Vorjahr, während die liquiden Mittel bei 69,31 Millionen CAD lagen.
- Aurora schloss die Übernahme von Safari Flower ab und zahlte 15 Millionen CAD in bar und gab Aktien im Wert von 11,63 Millionen CAD aus; Safari steuerte einen Umsatz von 2,8 Millionen CAD bei.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Das US-Elektrofahrzeug-Marktbild nach Subventionsabbau: Traditionelle Automobilhersteller reduzieren und stoppen die Produktion, Tesla (TSLA.US) gewinnt dank Model Y den Großteil der Marktanteile zurück
Da traditionelle Automobilhersteller ihre verlustreichen Elektrofahrzeuggeschäfte zurückfahren, hat Tesla (TSLA.US) wieder mehr als die Hälfte des Marktanteils für Elektrofahrzeuge in den USA zurückerobert.

Amerika spart, die Welt zahlt: Branchenforscher warnen, dass Trumps Preissenkung bei Arzneimitteln paradoxerweise Pharmaunternehmen zu Preiserhöhungen im Ausland motiviert.
Eine Studie, die in The Lancet veröffentlicht wurde, zeigt, dass Trumps Maßnahmen zur Senkung der US-Arzneimittelpreise Pharmaunternehmen dazu zwingen könnten, die Preise im Ausland zu erhöhen oder sich aus bestimmten Märkten zurückzuziehen, wodurch die jährlichen Einsparungen von Medicare in Höhe von etwa 11,6 Milliarden US-Dollar drastisch sinken könnten.

